Das Ende der Netzneutralität – Sie brauchen ein VPN

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Die kürzlich erfolgte Aufhebung der Netzneutralität durch die Federal Communication Commission (FCC) schlägt hohe Wellen in ebenjenem Bereich, der dadurch untergraben wird – dem Internet. Verbraucher und Unternehmen gleichermaßen bringen ihre Empörung zum Ausdruck. Nur wenige feiern, viele leisten Widerstand – und doch gibt es kaum Informationen darüber, was der durchschnittliche Internetbenutzer als Reaktion auf dieses Ergebnis tun kann. Wir haben diesen Leitfaden zusammengestellt, um Ihnen wichtige Informationen darüber zu vermitteln, was die Aufhebung der Netzneutralität für Sie bedeutet und was Sie jetzt tun können, da es sie nicht mehr gibt.

Was ist Netzneutralität?

Wie wir bereits zuvor in „Net Neutrality: The What, Why and How“ („Netzneutralität: das Was, Warum und Wie“) erklärt haben, ist Netzneutralität das Prinzip, das Internet Service Provider (ISP; Internetdienstanbieter) daran hindert, ihre Macht auszuüben, den Onlinetraffic zu diskriminieren oder zu manipulieren. Vor der Ausbreitung des Hochgeschwindigkeitsinternets (als es noch keine Streamingdienste und Onlinespiele gab) waren die Vorschriften für ISP ziemlich simpel. Im Jahr 2015 hat die FCC Breitband jedoch proaktiv als „Title II“-Dienst eingestuft, um sicherzustellen, dass alle Inhalte und Verbindungen eine einheitliche Geschwindigkeit und einen einheitlichen Zugang erhalten. Vereinfacht gesagt bedeutete Netzneutralität, dass ISP gesetzlich dazu verpflichtet waren, den gesamten Internettraffic gleich zu behandeln.

Was bedeutet die Aufhebung der Netzneutralität für Sie?

Mit der Aufhebung der Netzneutralität können ISP und Breitbandanbieter den Internettraffic nun so handhaben, wie es ihnen beliebt. Dies bietet ihnen die gefährliche Möglichkeit, das Rückgrat des Internets zu ihren Gunsten umzustrukturieren. Ohne Bestimmungen zur Einhaltung der Netzneutralität können ISP Ihr Interneterlebnis in einigen zentralen Bereichen beeinflussen.

Geschwindigkeit

Vor der Aufhebung waren Provider dafür bekannt, Internetgeschwindigkeiten basierend auf der Internetaktivität eines Benutzers zu drosseln oder zu verlangsamen (obwohl dies verboten war). Jetzt, ganz ohne Regulierung, wird diese Praxis gewiss noch größeren Anklang finden, was dazu führt, dass Benutzer sich mit deutlich niedrigeren Internetgeschwindigkeiten konfrontiert sehen. Es steht den Providern nun frei, „Fast Lanes“ (Überholspuren) einzurichten oder Internetbenutzern mehr für schnellere Geschwindigkeiten zu berechnen. Dies zwingt Verbraucher und Unternehmen dazu, entweder mehr zu bezahlen oder sich mit langsamen Geschwindigkeiten zu begnügen. Wer eine deutlich höhere Bandbreite beansprucht, könnte nun mit Einschränkungen seiner Downloadgeschwindigkeit oder seines Datenvolumens abgestraft werden. Das bedeutet, dass Benutzer, die gerne ihre Lieblingssendungen über Webdienste wie Netflix streamen, oder E-Sports-Gamer, die sich in Onlinespielen messen, unfair betroffen und gezwungen wären, entweder die „Maut“ für eine höhere Bandbreite zu bezahlen oder sich mit ungleichen Geschwindigkeiten abzufinden. Für viele Menschen ist es einfach keine Option, noch mehr für ihren Internetzugang auszugeben.

Zugang

Ohne Netzneutralität haben die Provider die volle Entscheidungsgewalt darüber, welche Websites oder Anwendungen für ihre Kunden zugänglich sind. Es gibt zwei Ansätze für derartige Beschlüsse: Entweder halten sie etwas für zu wertvoll, als dass sie kostenlosen Zugriff darauf gewähren würden, oder sie betrachten es als Bedrohung für die Gesellschaft oder ihren Gewinn. Es kann sein, dass Sie mehr bezahlen müssen, um Ihre bevorzugten Dienste zu nutzen, oder dass Sie genötigt werden, auf Inhalte zuzugreifen, die Ihnen Ihr Provider vorsetzen möchte – je nachdem, welchen Content er besitzt oder mit wem er Geschäftsbeziehungen unterhält. Wie bei den Auswirkungen auf die Geschwindigkeit könnte diese Konsequenz besonders marginalisierte Netizens betreffen, die nicht über die notwendigen finanziellen Mittel für „teurere“ Webdienste verfügen.

Privatsphäre

Die Aufhebung der Netzneutralität hat auch beängstigende Folgen für die Privatsphäre. Indem die FCC den ISP mehr Macht in Bezug auf den Umgang mit dem Internettraffic einräumt, gewährt sie ihnen auch die Entscheidungsgewalt über jene Daten, die beim Surfen anfallen, und macht die Verbraucher damit angreifbar.Im Rahmen einer kürzlich von der FCC und der Federal Trade Commission (FTC) getätigten Ankündigung wurde ein Plan zur Koordinierung der Bemühungen, das „Internet zu überwachen“, vorgestellt. Das bedeutet, dass sie eine Beobachtungs-, jedoch keine Handlungsbefugnis haben. Darüber hinaus hat die FCC Anfang des Jahres den Schutz der Onlineprivatsphäre für Verbraucher blockiert, sodass ISP keine Einwilligung benötigen, um invasive Verfahren wie das Erheben, Weitergeben und Verkaufen der personenbezogenen Daten von Internetbenutzern an Werbetreibende und Dritte durchzuführen. Die Abschaffung der Netzneutralität wird sich daher auf alle Internetbenutzer auswirken – und damit auch auf jeden, der sich auf das Netz als öffentliches Gut für Bildung, Geschäftsverkehr, Kommunikation oder jeden anderen Zweck verlässt. Das hat zusätzliche Auswirkungen auf Unternehmen und den Wettbewerb auf dem Markt insgesamt.

Wie hilft Ihnen ein VPN ohne Netzneutralität?

Jetzt, wo die FCC die Regelungen zur Netzneutralität zurückgenommen hat, ist der Einsatz eines VPN zur Wahrung Ihrer Internetfreiheit und zum Schutz Ihrer Internetprivatsphäre umso wichtiger geworden. Nachfolgend erfahren Sie, wie VyprVPN dazu beitragen kann, die Konsequenzen in Bezug auf die Netzneutralität abzuschwächen:

Geschwindigkeit

VyprVPN verschlüsselt Ihre Internetverbindung. Das verhindert, dass Ihr ISP sehen kann, was Sie online machen. Weiterhin ist es Ihrem ISP so nicht mehr möglich, anhand Ihrer Internetaktivitäten festzustellen, ob er Ihre Verbindung verlangsamen sollte. Dieser Umstand erschwert es ihm, Sie zu drosseln. Mithilfe eines VPN können Sie außerdem überlastete Netzwerke umgehen und insgesamt schnellere Geschwindigkeiten und eine bessere Leistung erzielen.

Zugang

Ein VPN ermöglicht es Ihnen, standortbasierte Zensur zu umgehen und auf ein freies sowie offenes Internet zuzugreifen, unabhängig davon, welche Einschränkungen Ihnen Ihr ISP auferlegt. Mit VyprVPN können Sie beispielsweise Ihren Aufenthaltsort in ein anderes Land verlegen, in dem das Internet nicht zensiert wird und das einen starken Schutz in Bezug auf Netzneutralität bietet. Bei VyprVPN stehen über 700 Server an mehr als 70 globalen Standorten zur Auswahl.

Privatsphäre

Der Einsatz von VyprVPN schützt Ihre Privatsphäre, indem verhindert wird, dass Ihr ISP sieht, was Sie online machen. Auf diese Weise ist es ihm nicht möglich, Informationen über Ihre Internetaktivitäten zu sammeln. Ohne ein VPN haben ISP Zugang zu aufschlussreichen Einzelheiten wie Ihrer IP-Adresse, besuchten Websites, der Dauer des Besuchs und sogar personenbezogenen Daten sowie dem Nachrichtenverkehr. VyprVPN sichert Ihre Verbindung, sodass Ihr ISP nicht sehen kann, was Sie tun oder wo Sie online unterwegs sind. Wenn ISP nicht in der Lage sind, personenbezogene Daten über Sie zu erheben, dann sind sie auch nicht imstande, diese weiterzugeben oder zu verkaufen, was angesichts der jüngsten Deregulierung und der ungeheuerlichen, von der FCC geduldeten Datenschutzverletzungen durch ISP Ihre Privatsphäre erheblich verbessert.

Schützen Sie sich vor Ihrem ISP: Holen Sie sich jetzt VyprVPN

Damit wäre das geklärt. Trotz der jüngsten Entscheidung der FCC, die Netzneutralität aufzuheben, können Sie Ihre Internetfreiheit weiterhin beibehalten, indem Sie VyprVPN herunterladen und nutzen. VyprVPN bietet aktuell schnelle, einfach zu bedienende Apps für Windows, Mac, Android, iOS, TV und Router, sodass Sie Ihre Geräte in Sekundenschnelle absichern können. Holen Sie sich jetzt VyprVPN und erhalten Sie 50 % Rabatt.

Lassen Sie nicht zu, dass das Internet Sie surft.

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